Gert Rudolph

Künstlervermittlung und Veranstaltungsorganisation

Straßentheater · Walkacts · Improvisationstheater

Knäcke

... rockt · ... unterwegs · ... filmt

Über diverse Theaterprojekte, Fortbildungen im Bereich Artistik / Jonglage ist Markus Siebert zur TuT-Schule in Hannover gekommen, wo er 1995 seine Clown- und Schauspielausbildung abschloss. Hier entwickelte er auch die Figur „Knäcke“, die er seitdem in verschiedenen Straßen-, Variete- und Animationsprogrammen immer weiter entwickelt hat.
Knäcke ist ein Zeitgenosse der im ständigen Kampf mit den Tücken des Alltags von einem Missgeschick zum nächsten stolpert. Missgeschicke werden zu Geschichten und vorübergehende Passanten oder Zuschauer werden zu Mitspielern. Was für das Publikum wie Zufall aussieht, sind gezielt angelegte Aktionen aus Clownerie, Slapstick und Straßentheater. Gekonnte Improvisation und rasanter Slapstick kennzeichnen den Stil dieses sympathischen Zeitgenossen.

www.knaecke.com

Knäcke ... rockt

Eine clowneske Liebeserklärung an den Blues und den Rock´n Roll. Die Welt hat die Nase voll von künstlich erzeugten Stars. Männer mit dem Charisma kleiner Jungen sind immer noch die wahren Ikonen des Rock´n Roll. Deshalb ist nun Knäckes Stunde gekommen. Sein Traum: Einmal mit Gitarre und Mikrofon auf der Bühne im Scheinwerferlicht stehen, von Frauen angehimmelt und von Männern beneidet werden. Aber: kann denn ein Mann eine ganze Band darstellen? Knäcke schon. Und wie!

Auf seiner Miniaturbühne wirbelt er wie ein Brummkreisel über schräge Töne, Tücken der Elektrizität, schmerzvolle Rückkopplungen und technische Pannen - und landet am Ende mit seinem Groove in den Herzen der Fans.
"Knäcke rockt" – das sind nostalgischer Charme, komödiantische Brillanz, schräge Elektronik, schöne Melodien und spannende Slapstick. Ob Open Air oder Indoor, er hält den Rhythmus. Nach dem ersten Konzert seiner Street-Tour sagt er: „ Das Großartige am Rock´n´Roll ist, das jemand wie ich ein Star sein kann.“

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Knäcke ... filmt

Auf den Spuren der Filmpioniere der zwanziger Jahre reist Knäcke mit seinem dreirädrigen Vehikel durch die Städte, immer auf der Suche nach Talenten. Knäcke versucht, mit seiner Handkurbelkamera einen Stummfilm zu drehen, fest davon überzeugt, dass jeder Mensch ein Star werden kann. Blitzschnell verwandelt sich die Fußgängerzone in einen Drehort und der Zuschauerkreis zum Dorfplatz. Ohne Worte und mit dem unsterblichen Charme der Stummfilmzeit, zieht er die Zuschauer in seinen Bann. Opas Kino wird wieder lebendig und die Bilder lernen laufen. Aber der Weg zu seinem Film ist voller Hindernisse. Die Dreharbeiten werden ein scheinbar zufälliges, aber gekonnt eingefädeltes Stolpern durch Pannen, Starallüren, Stunts und Special Effects. Bald weiß niemand mehr, ob er denn eigentlich Zuschauer oder Statist im Film ist. Knäcke ist Kameramann, Techniker und Requisiteur in einer Person. Er tänzelt durch die Szenerie und hat trotz des drohenden Chaos letztlich alles im Griff.

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Knäcke ... unterwegs

Knäcke stolpert im ständigen Kampf mit den Tücken des Alltags von einem Missgeschick zum nächsten.
Doch er weiß sich in seiner Not zu helfen und erweckt das Nichts zum Leben. Missgeschicke werden zu Geschichten und vorübergehende Passanten zu Zuschauern und Mitspielern. Was für das Publikum wie Zufall aussieht, sind gezielt angelegte Aktionen aus Clownerie und Straßentheater.
"Knäcke unterwegs" beginnt mit einem Walk Act. Ausgerüstet mit Koffer und Schirm bewegt sich der markante Typ durch die Straßen der Stadt. Kleine Improvisationen und scheinbar zufällige Kontakte zu den Passanten begleiten seinen Weg. So erreicht er spielend und fließend den Platz, wo sein Programm in einer Straßenshow mündet. Gekonnte Improvisation, rasante Slapstick sowie der Verzicht auf Sprache kennzeichnen den Stil dieser sympathischen Figur.

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